Gemälde Reproduktionen

Internet Service SEO Suchmaschinenoptimierung

Webdesign

Sie haben sich endlich aufgerafft und eine Website gemacht, oder machen lassen. Das hat eine Menge Zeit und/oder Geld gekostet und jetzt kommt keiner und schaut auf Ihrer Homepage an, was Sie da zu bieten haben.

Das ist so, wie wenn Sie im fünften Hinterhof eines riesigen Hauses in einem Kellerlokal ein Ladengeschäft eröffnen und keiner kommt! Ja wie denn?

Also müssen Sie was machen! Ein Werbespot im Fernsehen, zur besten Zeit vor den Abendnachrichten, das wärs! Ja, eh! Es gäbe da noch andere Werbemöglichkeiten: doppelseitige Inserate in der "New York Times", oder Neonreklame auf dem Eiffelturm.

Na gut, Spass bei Seite. Aber grundsätzlich gilt schon, ohne Werbung keine Besucher, ohne Besucher kein Geschäft. Aber man kann auch clever werben. In dem man zum Beispiel die Webseiten so gestaltet, dass sowohl Besucher als auch Sucmaschinenroboter daran Gefallen finden. Und indem man trachtet, dass möglichst viele andere Websites einen Link auf die eigene Site enthalten.

Das nennt man dann Suchmaschinenoptimierung. Beginn ist immer noch die manuelle Anmeldung bei möglichst vielen Webkatalogen.

Webkataloge

Um schnell und einfach auf die eigene Webseite hinzuweisen, seine Dienstleistungen oder Waren dem Interessenten näher zu bringen, lohnt sich der einfache Weg der Werbung durch eine Eintragung in Webkataloge. Über http://webkatalog-anmeldung.de/index.htm ist dieses schnell und problemlos in die Tat umzusetzen. Die Anmeldung ist kostenlos und leicht verständlich erklärt. Am besten man nutzt die Eintragung in viele Webkataloge, um seine Webseite an Interessenten zu bringen. Ein gut strukturierter Webkatalog ist z.B. http://servus-wien.com/. Hier herrscht ein gutes Klima auf der Seite, ohne durch Fremdwerbung vom Wesentlichen abzulenken. Nach verschiedenen Themengebieten aufgebaut, kann der Kunde eingetragene Webseiten, ohne langes Suchen, problemlos finden.

Social Bookmarks

Sobald unsereins eine Lektüre nicht zu Ende schmökern, setzen wir anschließend ein Lesezeichen zwischen die Seiten, oder biegen eine Seitenecke um, fabrizieren ein Eselsohr, ein "Dog-Ear". Im Netz der Netze kann man die Seiten keinesfalls umbiegen, aber man kann elektronisch ein Lesezeichen anwenden, ein sogenannt "Bookmark". Falls man das keinesfalls am eigenen PC, sondern auf einer Website im Netz der Netze und allen anderen Besuchern frei erhältlich ablegt, wird es zu einem "Social Bookmark". Auf den hier verlinkten 3 "Bookmarking Diensten erhält man dafür einwandfreie Links, ohne dem blöden "noFollow"-Attribut.

+


...
Gemälde Ölbilder Reproduktionen